




Asien - Paradisetrip!
Neuseeland: Skifahren, Schneeketten und Seehunde
18.11.2001 |
Christchurch Um 17.30 Uhr landen wir also in Neuseeland. Gleich am Flughafen nehmen wir alle möglichen Informationen über Süd- und Nordinsel mit und lassen uns vom „Barley International“ Backpacker abholen.
Den Abend verbringen wir mit einem kleinen Spaziergang durch Christchurch (Es sieht total schön aus, alles so schön beleuchtet), Touristinformationen lesen und überlegen, welchen Camper wir für die nächsten 17 Tage nehmen sollen. Schließlich entscheiden wir uns für den billigsten, den wir am nächsten Morgen besichtigen und nehmen. Er sieht zwar etwas eigenartig aus, aber er ist unser erster Camper, auf den wir uns schon so lange gefreut haben. Wir taufen ihn gleich einmal „Almöhi“, weil er innen wie eine Almhütte ausschaut: die Vorhänge, die Holzinnenausstattung.
Als erstes fahren wir zu einem riesigen Supermarkt, wo wir so richtig einkaufen. Wir haben nachher echte Probleme, die ganzen Lebensmittel im Almöhi zu verstauen. Und dann geht’s los Richtung Wanaka. Es ist noch etwas gewöhnungsbedürftig, mit ihm zu fahren, aber wir haben ihn schon im Griff.
Die erste Pause machen wir am Lake Tekapo, wo wir schon merken, dass es in Neuseeland Winter ist. Es ist ziemlich windig und die Berge und Pässe, über die wir fahren, sind etwas weiß vom Schnee. Die Landschaft überhaupt ist total schön: viele Berge und Hügel, total einsam, meilenweit gar nichts, auch kein Auto, nur tausende von Schafen. Wir müssen sogar einmal stehenbleiben, weil rings um unser Auto nur Schafe sind – in einer Schafherde gefangen.
Wanaka Am späten Abend kommen wir in Wanaka an. Zuerst besichtigen wir das kleine Örtchen am Lake Wanaka ein bißchen, bevor wir den Camper direkt am See parken und uns für unseren ersten Abend im Almöhi bereit machen: Wir kochen, waschen und trocknen ab (wobei wir merken, dass wir keinen Wassertank haben, sondern das Wasser einfach so rausrinnt. In den dafür vorgesehenen Eimer haben vielleicht gerade mal 10 l Platz, also nicht recht viel) und beschäftigen uns mit unserer weiteren Route. Die Toilette im Almöhi benutzen wir auch nicht, weil wir das (das Reinigen) grausig finden, und so gehen wir zur öffentlichen Toilette.
Da wir am nächsten Tag Skifahren wollen, gehen wir bald ins Bett.
Um 7.00 früh stehen wir schon im Sportgeschäft. Die erste Nacht haben wir super verbracht. Wir haben nicht einmal gefroren, weil wir so viele Decken dabei haben. Nur das Anziehen der eisig kalten Kleidung in der Früh ist der absolute Horror. Der Verkäufer ist total nett und wir bekommen sogar spezielle Rabatte. Bestens ausgerüstet (Brigitte hat sogar Fischer Carving Ski) machen wir uns auf den Weg zur
Treble Cone Die Fahrt ins Skigebiet ist nicht gerade ohne – Gott sei Dank liegt kein Schnee, denn sonst würden wir die Serpentinenstraße nie bis rauf kommen. Es sind nicht gerade viele Leute heute da. Wir fahren gleich mal rauf und testen unsere Ski/Snowboard-Ausrüstung – nicht schlecht. Treble Cone ist eines der größten Skigebiete und hat doch nur 6 Lifte. Für uns Österreicher ziemlich ungewohnt. Wir fahren die ganze Zeit, nur am Nachmittag wird es dann immer eisiger und so beschließen wir gegen 14.30 Uhr, dass wir wieder runterfahren. Wir bringen die Ausrüstung zurück und weil es noch relativ früh ist, fahren wir weiter nach
Queenstown Wir fahren erst einmal durch die Stadt ein bißchen außerhalb, wo wir parken. Dann gehen wir zu Fuß zurück und schauen uns Queenstown an und buchen für den nächsten Tag eine Jetboat-Tour. Als wir zum Camper zurückkommen, teilt uns ein Mann mit, dass wir hier nicht stehenbleiben dürfen, was wir eigentlich vorhatten. Er gibt uns einen Zettel mit einem Plan, wo wir gratis stehenbleiben dürfen. Also fahren wir los. Da es aber schon finster ist, sehen wir nicht recht viel und irgendwie müssen wir an dem Platz vorbeigefahren sein. Also drehen wir wieder um Richtung Queenstown und wollen einen Campingplatz suchen. Als gerade ein Mann über die Straße geht, will Gerald ihn fragen, wo denn der nächste Campingplatz sei. Und der Mann, etwas betrunken weil er frisch geschieden ist, sagt, dass wir einfach mit ihm mitkommen sollen. Wir parken also den Camper in seinem Garten und gehen mit ihm mit. Wir können bei ihm in einer richtigen Dusche duschen und bekommen einen heißen Tee von ihm. Später lernen wir auch noch seinen Wohnungskollegen kennen. Nach einer ordentlichen Plauderei gehen wir in unseren Camper und kochen wieder und verbringen die Nacht also im Garten von Adi. Das ist echt super, die Neuseeländer sind auch wieder so freundlich und hilfsbereit wie die Australier. Welcher Österreicher würde jemanden mit nach Hause nehmen und ihm was heißes zu trinken anbieten?
Am nächsten Morgen fahren wir nach Queenstown rein, von wo aus unsere Jetboat-Fahrt losgeht. Brigitte ist total nervös. Während der Hinfahrt mit dem Bus sehen wir ein Video. Am Fluß angekommen, bekommen wir jeder eine Schwimmweste und einen Regenmantel und schon geht es los. Der Wind ist noch viel kälter als sonst, aber trotzdem müssen wir uns anhalten. Es ist extrem geil!!! Wir glauben, dass wir jeden Moment an den Felsen bicken oder im Wasser landen. So was cooles. Und erst die 360° Drehungen. Ein Wahnsinn. Wenn es nur nicht so eisig kalt wäre. Aber dieser etwas teure Spaß hat sich voll gelohnt.
Nach unserem Jetboat-Ride machen wir uns auf Richtung Milford Sound. Dieses Mal fährt auch Brigitte. Sie hat nur leichte Probleme, weil sie ja doch ziemlich groß ist und diese ungewohnte Gangschaltung bei ihrem linken Knie anstoßt. Aber der Almöhi packt das schon. Die Fahrt ist wunderschön – diese Landschaft, ein Traum. Nur der Tunnel kurz vor dem Milford Sound ist der Hammer, es geht nämlich bergab und er ist nicht recht groß. Froh sind wir, als wir am späten Nachmittag endlich ankommen.
Milford Sound Gleich nach unserer Ankunft erkunden wir die Gegend, gehen zum Visitor Centre und zu einem Viewpoint. Echt beeindruckend hier. Als es aber wieder kälter wird, ziehen wir uns im Almöhi zurück. Schließlich müssen wir ja fit sein für den nächsten Tag bzw die Milford Sound Tour.
Die Nacht ist etwas unheimlich – der Wind bläst ordentlich, das verursacht seltsame Geräusche. In der Früh gehen wir gleich wieder zum Visitor Centre und buchen die Tour für den späten Vormittag. Bis dahin schauen wir uns den nahegelegenen Wasserfall an. Die Kreuzfahrt am Milford Sound ist wirklich super. Wir fahren inmitten von Bergen und Felsen, die von wunderschönen grünen „New Zealand Christmas Trees“ oder Wasserfällen bedeckt sind. Es ist nur durch den Wind eisig kalt. Aber egal! Es gibt ja so viel zu sehen und Handschuhe und Hauben halten uns oben warm. Außerdem gibt es gratis Tee.
Brigitte ist die erste, die Seehunde sieht. Sie ist total begeistert. Etwas später fahren wir noch einmal bei mehreren Seehunden vorbei, die im Wasser schwimmen oder auf den Steinen liegen.
Nach unserem Vormittagsprogramm geht’s weiter Richtung Norden. Leider müssen wir die ganz gleiche Strecke wieder zurückfahren, weil es nur diese eine Straße hier gibt. Gerald fährt die ganze Zeit, denn der Almöhi wird so durcheinander geschüttelt, weil es wieder ziemlich windig ist, da könnte Brigitte das Lenkrad nicht mehr ordentlich halten. Wir fahren bis spät am Abend und halten an einem öffentlichen Campingplatz, irgendwo in der Nähe des Lake Hawa, wo nichts ist. Es ist stockfinster und die nächste Straße bzw der nächste Ort sind ca. 10 km weit weg. Wieder etwas unheimlich.
Am nächsten Morgen fahren wir Richtung Greymouth. Es ist ein langer Tag im Camper. Zwei kurze Stops gibt’s beim Fox Glacier und beim Franz Josef Glacier. Für andere Touristen sind sie vielleicht was besonderes, aber für uns Österreicher sind es halt nur Berge. Natürlich sind sie schön, und noch schöner ist die Frischluft und die Bewegung. In Greymouth wollen wir eigentlich Glow worm caves ansehen. Die sind dann aber doch zu teuer und so fahren wir weiter Richtung Norden.
Wir fahren wieder total einsame Straßen, entlang der TranzAlpineRailway. Dann über den Arthur’s Pass, wo es zu schneien beginnt.
Es geht total steil bergauf und wir sind nur froh, dass es noch nicht eisig ist. Wir fahren bis Castle Hill, wo wir gleich neben einer Schutzhütte, wo es auch Toiletten gibt, übernachten. Es ist eisig kalt und schneit die ganze Nacht durch.
Früh am nächsten Morgen wollen wir aufbrechen. Nach kurzer Zeit hält uns ein Straßenarbeiter auf, weil wir für die Weiterfahrt Ketten brauchen. Also fahren wir an den Straßenrand und machen uns auf Schneeketten-Suche. Wir waren so sicher, dass wir welche im Camper haben. Aber anscheinend haben die bei Maui das vergessen.
Überall sehen wir nach, sogar in den Küchenschränken, aber nirgends finden wir diese blöden Ketten. Wir sind beide ziemlich sauer und fahren wieder zurück nach Castle Hill, wo wir Schneeketten kaufen wollen bzw bei Maui anrufen. Schneeketten gibt es erst wieder im nächsten Ort nach dem Pass. Und die bei Maui finden das ganze halb so schlimm, wir sollen halt welche kaufen und bekommen später das Geld von ihnen. Gerald ist geladen!
Wir fahren dann wieder zurück und werden dieses Mal von einem anderen Straßenarbeiter aufgehalten. Er sagt, dass wir wirklich ohne Ketten nicht weiterfahren können und funkt jemanden an, der uns Schneeketten bringen kann. Ja, da stehen wir also in der schneebedeckten Landschaft, es ist eisig kalt, schneit noch immer und unsere Stimmung sinkt von Minute zu Minute. Als dann die Ketten endlich da sind, glauben wir, dass wir es geschaftt haben. Aber da haben wir uns getäuscht, denn unser Almöhi ist kein Fahrzeug für Schneeketten bzw Winterbetrieb. Gerald und der Maori-Straßenarbeiter werken herum, unser Helfer liegt schon am Boden. Unmöglich! Am Schluß müssen sie die Räder abmontieren, aber dafür ist unser Wagenheber wieder zu kurz. Unfassbar! Gerald wird es immer lästiger und lästiger. Sind wir froh, als wir endlich weiterfahren können.
Und unser erster Weg führt uns natürlich zu Maui. Die ganze Fahrt über dorthin spricht Gerald kein einziges Wort. Als wir in Christchurch bei Maui ankommen, treffen wir noch zufällig auf den jungen Mann, der uns den Almöhi andrehte. Er wollte gerade Mittagspause machen. Schöne Mittagspause, denn bei dem Versuch, die Ketten anzulegen, wird er total schwarz. Geschieht ihm auch recht, schließlich war er davon überzeugt, dass man dem Almöhi ohne Probleme Schneeketten anlegen kann. Da wir einen ganzen Tag mit Warten und Schneeketten montieren vergeudet haben, wollen wir einen anderen Camper. Und so bekommen wir dann einen superwahnsinntollenneuen Camper: Lord Ashley! Er ist ziemlich neu, sieht unglaublich aus, ist gross, man kann nach hinten durchgehen und so fällt uns die Trennung vom Almöhi gar nicht schwer. Sofort räumen wir unsere Sachen um.
Christchurch Da wir sowieso in Christchurch sind, fahren wir noch einmal kurz ins Zentrum und sehen uns die Stadt bei Tageslicht an. Ein kleiner Bummel zur Kathedrale, Bridge of Remembrance und schon fahren wir wieder weiter nach
Hamner Springs Nach so einem aufregenden Tag haben wir uns etwas Erholung verdient. Und die finden wir im Thermalbad in Hamner Springs. In verschieden heissen Becken entspannen wir uns. Es tut so gut wieder einmal richtig lange im warmen Wasser zu sein. Nur der Schwefelgeruch geht nicht so leicht von uns herunter. Dann geht’s aber wieder raus in die Kälte, wo wir einen Platz zum Schlafen finden müssen. Irgendwo zwischen Hamner Springs und Kaikoura übernachten wir, von wo wir weiter nach Kaikoura fahren.
In Kaikoura wird Brigitte ziemlich enttäuscht, denn sie wollte unbedingt zum Whalewatching. Da das Meer aber viel zu stürmisch ist, ist das unmöglich. Als Entschädigung sehen wir aber eine riesige Seehundkolonie direkt am Straßenrand, was sehr lustig ist, weil die Tier total witzig sind.
Da aus dem Whalewatching nichts wird, fahren wir gleich weiter nach Picton, wo wir mit viel Glück die Fähre nach Wellington erreichen. Die Fahrt mit der Fähre ist total schön. Und wir sind auch noch nie mit so einer Luxusfähre gefahren. Anfangs glauben wir noch, dass wir nicht überall rein dürfen – stimmt aber gar nicht. Im Schlafraum ruhen wir uns aus, an Deck beobachten wir die Landschaft…
Wellington Am Abend kommen wir in Wellington an und suchen etwas außerhalb einen Schlafplatz. Wir haben ziemliches Glück, weil wir in Raroa direkt neben einer Railway Station, die nach Wellington reinfährt, einen Platz zum Schlafen finden.
Gleich am Morgen fahren wir nach Wellington rein. Die Stadt gefällt uns von Anfang an. Es gibt so viele nette Plätze und Wege. Als erstes geht’s in Te Papa, das Nationalmuseum von Neuseeland. Es ist gigantisch! Wir waren noch nie in so einem interessanten Museum. Man kann so viele verschiedene Sachen machen: Time Wharps (Zeitreise zurück und nach vorne), virtuelle Bungyjumps, verschiedene Tiere besichtigen, die Geschichte von Neuseeland eben, nur auf eine spannende Art aufbereitet. Wir sind total begeistert. Wir bummeln noch ein bisschen durch die Stadt und brechen dann Richtung Norden auf.
Wanganui Gegen Abend erreichen wir Wanganui. Wir entdecken ein unglaubliches Angebot: 6 Portionen Fish & Chips für nur 60,— ÖS (ca. 4 Euro)! Natürlich müssen wir da zuschlagen. Und die Portionen sind riesig.
Wir suchen noch schnell einen Schlafplatz außerhalb von Wanganui und schon sitzen wir vor diesem Berg Fish & Chips und schlemmen so richtig dahin. Zeitig in der Früh stehen wir auf, damit wir zum Tongariro Crossing kommen.
Tongariro Crossing Heute wollen wir also bei den Vulkanen wandern. Auf dem Hinweg treffen wir auf Steve (UK), der die gleiche Tour geplant hat. Er sagt uns aber, dass es anscheinend Probleme mit den Schuhen gibt, weil wir nicht gut genug ausgerüstet sind. Aber probieren wollen wir es trotzdem. Und so fahren wir zu dritt hin und steigen zu den Vulkanen auf. Es ist ziemlich anstrengend, weil sehr viel Schnee liegt und es teilweise sehr eisig ist. Brigitte ist da etwas langsamer. Aber oben angekommen war es sicher die Mühe wert: Wir genießen eine hervorragende Aussicht und gehen ewig inmitten von einem Vulkankrater über ein Schneefeld. Traumhaft. Und noch dazu ein wunderschöner Tag. Wir sehen zwei Vulkane ganz nahe, einer davon raucht sogar manchmal. Super. Steve geht dann alleine weiter und wir gehen wieder zurück zum Camper. Es ist gar nicht so einfach, wieder runterzukommen. Die Wege sind total rutschig und man muss richtig aufpassen.
Unten angekommen haben wir nasse Füsse bis zu den Knien – wenn wir uns da bloß nicht erkälten!
Lake Taupo Da wir noch genug Zeit haben, fahren wir gleich weiter zum Lake Taupo, wo wir ein bisschen shoppen und dann zu Reeds Farm, einem öffentlichen Campingplatz, fahren.
Am nächsten Morgen besichtigen wir die Huka Falls und fahren dann zu den Craters of the Moon. Die sind echt ein Wahnsinn. Es ist noch etwas nebelig und da, wo kein Nebel ist, dampft Schwefel aus der Erde heraus.
Wir sehen total viele Krater, die immer noch aktiv sind. Man kommt sich vor wie in einer anderen Welt. Und erst der Geruch. In einem riesigen Krater brodelt noch so richtig Schlamm herum. Von einem Schwefelgeruch geht’s zum nächsten: In Lake Taupo gibt es gratis Hot Springs, und so nehmen wir dort ein Bad. Es ist herrlich, vor allem weil wir auch ganz alleine sind. Dann geht’s weiter nach
Rotorua Die ganze Fahrt über brodelt es, überall sieht man Schwefeldampf aufsteigen und man riecht es auch. Wir sehen uns Rotorua etwas an und fahren weiter nach Waitomo. Wie es da weiterging erfahrt ihr in unserem nächsten Reisebericht…
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- Name
- Gerald Reisecker
- Alter
- 38
- Ort
- Salzburg
- Webseite
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Alle Reisen von Gerald Reisecker
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Über 5 Monate waren wir, Brigitte und Gerald, quer durch Asien auf der Tour unseres Lebens (zumindest bis dato) unterwegs und haben etwa 2000 Bilder und 100te Abenteuer mit nach Haus gebracht. Reiseziel: Thailand, Malaysia, Singapore, Java, Bali, Flores, Komodo, Australien, Neuseeland...
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