









no|mad: Hannover bis Kapstadt
Die Victoria Falls und unser todesmutige Bungee-Jump
16.07.2001 |
Unser Besuch der Victoria Falls an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia im Mosi-Oa-Tunya-Nationalpark gelegen gehörte zu den aufregendsten und schönsten Erlebnissen auf den 8.000km von Hannover nach Kapstadt.
Schön Hier stürzen die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1708 m über eine 110 m abfallende Felswand hinunter. Damit sind die Viktoriafälle der längste einheitlich herabstürzende Wasserfall der Erde. Die einheimischen nennen den Wasserfall Mosi-oa-Tunya, Donnernder Rauch. Der Name stammt vom Sprühnebel, der bis zu 300 m aufsteigt und noch in 30 km Entfernung zu sehen ist.
Aufregend Was Wasser kann, können wir schon lange haben wir uns gedacht – allerdings nicht ohne ein langes, Vertrauen erweckendes Gummiband! Und so stürzten wir uns im Bungee-Jump am Gummiband 111m von der Brücke in die Tiefe… Pures Adrenalin!!! In die Schlucht hinab in den reissenden Strom.
Jonas
P.S. Die Statue von der Schlange ist übrigens Nyaminyami – der Flussgott des Sambesi.
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- jung geblieben
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- Hamburg
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Alle Reisen von Jonas Vincentz
no|mad: Hannover bis Kapstadt
Hallo, wir sind Jonas und Tim mit NOMAD!
Wir drei fahren am 17.03.2001 nach Kapstadt! Los geht´s in Hannover. Wir werden mit dem eigenen Auto nach Kapstadt fahren. Das eigene Auto, ein Unimog S404, wurde nach seinem Kauf auf den bedeutungsschwangeren Namen NOMAD getauft. Nun ja, wir sind also jetzt seit einem Jahr intensiv dabei diese Reise vorzubereiten, zu planen und uns auszurüsten. Irgendwie muß jetzt nur noch alles ins Auto passen und dann kann´s losgehen!
Wir fahren ab Deutschland über die Türkei und Jordanien auf dem Landweg nach Ägypten. Dort geht es dann weiter über Sudan, Äthiopien, Kenia, Tansania, Mosambik, Malawi, Sambia bis nach Südafrika/Kapstadt, unserem Ziel.













