KubaCuba Fototour

Pinar del Rio

26.10.2002 |

Gegen 10 Uhr in der Frühe wollen wir von Vinales aufbrechen Richtung Pinar del Rio.

Nach dem Frühstück hat Marie Luisa ein paar Adressen notiert, bei denen wir uns wegen Unterkünften melden können. Der eigentliche Plan ist, ganz ans Westende von Kuba an die Playa „Maria La Gorda“ zu fahren. Doch Maria rät uns, an die Playa Cayo Jutia im Norden zu fahren, da Maria La Gorda sehr touristisch sei.

So verabschieden wir uns und posieren für ein Abschiedsfoto vor dem Haus. Gutmeinend rät uns Maria, wir sollen in Pinar del Rio vorsichtig sein. Schlepper und Jineteras (Jinetera = Reiterin = Prostituierte) sollen den Weg in Pinar säumen.

Cayo Jutia

Richtung Cayo Jutia brechen wir auf… um ein Exempel touristischer Ausbeutung zu erleben. Auf dem Wege fotografiere ich wiederholt diese wundervolle Landschaft.

Cayo Jutia, an der Küste im Norden Richtung Santa Lucia gelegen, ist nur über einen eigens dafür angelegten Damm zu erreichen. Im Vergleich zur sonstigen Beschilderung ist der Weg dorthin einfach zu finden. Und auch Fidel fehlt nicht als Wegbegleiter.

Als wir den Damm erreichen, passieren wir einen verlassenen, offenen Schlagbaum und folgen der gut ausgebauten, langen Straße bis zum Ende. Dort gibt es einen Parkplatz und ein Restaurant. Dahinter beginnt direkt der Strand. Derjenige, den wir für einen Parkwächter halten, will pro Person und Auto 5,- USD kassieren, sprich insgesamt 25,-. Wir protestieren und er versucht uns damit zu beschwichtigen, dass auch ein Freigetränk enthalten sei. Doch nach kurzer Beratung lehnen wir es ab, soviel Geld für einen Strandbesuch zu zahlen und kehren um.

Leider gibt es gegen diese Art von Mosquitos noch kein Autan.

Wir sind der Meinung, dass eine solche Abzocke nicht unterstützt werden darf und versuchen es mit einer Alternative. Auf dem langen Weg den Damm entlang entdecken wir kleine Abzweige. Wir folgen einem und landen direkt an einem einsamen Strand. In den Dünen verstecken wir das Auto und genießen das kostenlose Stranderlebnis. Myriam und ich gehen sofort ins Wasser, während Michael und Yvonne noch eine Weile damit beschäftigt sind, sich umzuziehen, einzucremen, die Sachen zu ordnen und den Strand ein wenig zu erkunden.

Doch das Vergnügen ist nur von rund einer halbstündigen Dauer.

Gerade als Michael sich für das Wasser bereit macht und die Taucherbrille aufsetzt, erscheint ein riesiger Lkw, dessen Führerhaus über die Dünen reicht. Dem Fahrzeug entsteigt derselbe Mann, der uns zuvor am Restaurant abkassieren wollte. Offensichtlich hat er uns gesucht. Der Schlagbaum scheint wohl doch nicht so verlassen zu sein, wie wir dachten. Per Funkgerät wird die Ein- und Ausfahrt der Fahrzeuge überwacht.

Er klärt uns sehr freundlich darüber auf, dass es auch hier nicht kostenlos sei. Wir sagen ihm, dass wir das angenommen hätten (was nicht wirklich stimmt). Obwohl der Mann sehr freundlich ist, übersehe ich nicht die Tatsache, dass er mittlerweile eine Pistole im Hosenbund trägt, die vorher nicht da war. Das wär’ doch mal was. Wegen unerlaubter Benutzung des Staatseigentumes „Strand“ und Fluchtversuch erschossen. Ein kleines Lächeln kann ich mir bei dem Gedanken nicht verkneifen. Doch dann erwacht in diesem staatstreuen Diener der Geschäftsmann für die eigene Tasche. Er bietet uns an, dass wir hier bleiben können zum reduzierten Preis von 20,- Dollar. Dafür gibt es aber keine Freigetränke und Sonnenschirme. Na toll.

Auch das lehnen wir ab und er kann uns dabei zusehen, wie wir unsere Sachen wieder zusammenpacken. Dabei entschuldigt er sich für diese Politik. Er sagt, dass er nur seinen Job macht und diese Sache selber ebenfalls anders sieht. So trennen wir uns freundschaftlich. Und zum ersten Male seit Ende meiner Bundeswehrzeit sehe ich, wie ein Mann bei unserer Abfahrt vor uns salutiert. Ich denke, dass er insgeheim bewundert, dass wir gegen diese Art von Abzocke aufbegehrt haben. Revolucion! Trotzdem kommt es noch lustiger, denn der riesige, russische Lkw folgt uns den Damm entlang bis zum Schlagbaum. Erst als wir uns weit vom Damm entfernt haben, dreht er um.

So machen wir 4 Kleinkriminellen uns auf den Weg und suchen eine Alternative. Hier an der Küste muss es mehr als nur einen Strand geben. Wir folgen dem nächsten Abzweig in Richtung Wasser und landen in einer Betonanlage, die ich spontan „Erholungseinrichtung für verdiente DDR-Parteifunktionäre“ nenne.

Ein kleiner, dunkler Strand mit einem Steg, damit man Schwimmen gehen kann ohne sich an den Korallen zu verletzen. Dazu quadratische, einheitliche Häuser ohne jeglichen Schnörkel in der Größe von Geräteschuppen, jeweils mit exakt einem Fenster und einer Türe. Am Eingang steht, dass es sich um einen Campingplatz handelt.

Das Freizeitangebot besteht aus einem Basketball- und Spielplatz. Und auch ein kleines Denkmal von Jose Marti fehlt nicht. Und ausnahmslos alles ist aus Beton. Boden, Häuser, Spielplatz und Denkmal. Vor manchen Häusern sitzen kubanische Urlauberfamilien. Der Anmut dieses Platzes reicht jedoch nur für ein Erinnerungsfoto und wir machen uns weiter auf den Weg. Wir geben den Strandtag dran und brechen nach Pinar del Rio auf.

Auf dem Wege passieren wir ein malerisches Minendörfchen (Minas de Matahambre), dessen Förderturm schon von Weitem sichtbar ist. Auf dem Wege gibt es einige Tankstellen. Doch leider hat keine einzige von denen momentan irgendwelches Benzin zu verkaufen. Diejenigen, die Benzin haben, sind ganz leicht zu erkennen. An den wartenden Fahrzeugen.

In Vinales, das wir Richtung Pinar del Rio erneut passieren, tanken wir bei „Cimex“ für 0,90 USD pro Liter „Especial“, also Super.

Pinar del Rio

Bei unserer Ankunft in Pinar del Rio macht sich zunächst Enttäuschung breit. Reih an Reih türmen sich hässliche Plattenbauten aus sozialen Wohnbauprojekten osteuropäischer Länder aneinander. Das hier gezeigte Bild ist noch eines von den Schöneren. Auch das gehört zur kubanischen Realität. Schöner wird es, als wir ins koloniale Stadtzentrum einfahren. Doch auch hier macht sich augenscheinlich große Enttäuschung breit.

Wie angewarnt, werden wir von Dutzenden Schleppern empfangen, die eine private Unterkunft vermitteln wollen. Marie Luisa hat uns erzählt, dass es auf ganz Kuba in der Regel so läuft, dass der „Vermittler“ eine Provision von 5,- USD pro Nacht erhält, die der Tourist auf den Preis aufgeschlagen bekommt.

Im harten Kampf um den Kunden warten die Schlepper in Pinar nicht, bis man irgendwo anhält und aussteigt. Auf Fahrrädern werden wir empfangen und von einer Traube Radfahrern umgeben, die versuchen, uns anzusprechen. An roten Ampeln klopfen sie an unsere Scheiben und versuchen jeden einzelnen von uns anzusprechen. Wir versuchen, sie zu ignorieren und suchen selbständig weiter die Adressen, die Marie uns aufgeschrieben hat. Fortan werden die Radfahrer unsere Begleiter sein, die es nicht müde werden, auch den 100sten Ansprechversuch zu starten.

Leider ist unsere Suche nicht sehr erfolgreich. Manche Hausnummern kommen in ein und derselben Straße mehrfach vor und wir erkennen kein logisches System. Zudem zerrt die Belagerung an unseren Nerven. Besonders an meinen. Ich fühle mich extrem unwohl, auch wenn diese Plagegeister immer freundlich bleiben. Im Grunde fühle ich mich bedroht, was in mir den Wunsch aufkommen lässt, auszusteigen und die Plage gewaltsam zu vertreiben. Doch das spare ich mir, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.

Ich meinerseits hätte diese Stadt einfach wieder verlassen. Doch ich unterwerfe mich der Mehrheit und halte meine Klappe. Selbständig fragen unsere Mädels in manchen Unterkünften an, während wir im Wagen bleiben. Auch das trägt keine baldige Frucht. Letztlich klinke ich mich wieder ein, nachdem ich mich eine Weile vollkommen rausgehalten habe. If you can’t fight them, join them.

Um irgendwann mal ein Ende aus der Situation zu finden, sage ich, dass wir uns jetzt den augenscheinlich nettesten der Schlepper raussuchen, um ihm die Aufgabe zu geben, uns zwei Zimmer zu suchen. Pedro. Er soll seine Chance bekommen.

Er ist bereits vollkommen außer Atem von der mittlerweile beträchtlichen Radtour. Ich reiche ihm unsere Wasserflasche, was ihm ein Lachen entlockt und beginne das Gespräch. Ich versuche mich geschäftsmännisch zu geben, sage, er solle uns die schönsten und besten zwei Zimmer in der Altstadt mit Klimaanlage besorgen, die man für maximal 15,- USD pro Nacht bekommt. Das war zumindest der Preis, den ich am Günstigsten während der Belagerung hörte. Somit ändern sich nunmehr die Umstände. Pedro fährt nicht mehr hinter uns her, sondern wir folgen ihm und seinem Fahrrad, das übrigens keine Bremsen hat. Und alle anderen Verfolger sind mit einem mal verschwunden. Gott sei Dank! Und tatsächlich kriegt er es nach einigen Versuchen und einer weiteren Stadtrundfahrt auf die Reihe. Doch er ist vollkommen fix und fertig und ausgepowert.

Wir beziehen eine blitzsaubere Unterkunft, in der sogar der Hausdackel, Jordi, frisch gewaschen zu sein scheint. Alles sieht funkelnagelneu aus und es wird noch weiter renoviert. Unter der Treppe streicht ein Maler gerade den Boden eines neuen Brunnens mit blauer Farbe. Überhaupt entspricht diese Unterkunft nicht der allgemeinen Vorstellung einer Privatunterkunft. Es sieht eher schon aus wie eine Pension. Es gibt sogar einen kleinen Patio (Hof), in der eine Bar hergerichtet wird.

Der Gesamteindruck ist recht kitschig, doch auf seine eigene Art stimmig. Und es gibt alle Arten von Annehmlichkeiten. Neuer Fernseher, Video, Stereoanlage… Frühstück für 2,- USD, Abendessen für 5,- USD.

Nachdem ich unsere Sachen raufgeschleppt habe, gehe ich zu Pedro herunter in die Halle und will ihm ein paar Dollar geben. Mir tut es ein wenig leid, dass wir so abweisend waren. Auch wenn wir prinzipiell Recht hatten und gewarnt waren. Er hat sich wirklich lang gemacht, um uns unterzubringen. Doch er lehnt die Dollar ab und sagt, dass er kein Geld möchte. Er habe schon seine Vorteile, wenn er ausländische Freunde findet und ihnen seine Stadt zeigen kann. Zudem befürchte er, dass sich eine anbahnende Freundschaft ausschließt, wenn er nun Geld annimmt.

Er zeigt seinen Ausweis und erzählt von sich. Er ist Student. Sein Englisch ist einigermaßen gut. Er erzählt von einem Kabarett, dass an jedem Abend der Woche gespielt wird. Nur dass es statt der 90,- USD in Havanna nur 5,- USD kosten würde und in erster Linie von Kubanern besucht wird. Wir verabreden uns für 22.30 Uhr. Doch vorher gehen wir noch gemeinsam auf einen kurzen Erkundungstrip vor die Türe und ein Eis essen.

Beim nicht sehr guten, aber gut gemeinten Abendessen gibt es selbstgebranntes Bier. Der Chef des Hauses verneint, dass unser Bier selbstgebrannt ist. Aber ich habe von einem Fenster aus dieselben, leeren Flaschen im Nebengebäude gesehen. Und unten an der Straße desselben Gebäudes werden kleine Fettgebäckteilchen für 2 Peso (das sind nur wenige Pfennige) verkauft. Als „Serviette“ werden dazu die gleichen Flaschenetiketten cubanischen Biers gereicht, wie auf unseren Getränken. Na ja, vielleicht wohnen wir ja nur zufällig neben einer regulären Brauerei, die in einem ursprünglichen Wohnhaus untergebracht ist.

Um 22.30 Uhr holt uns Pedro ab und wir fahren mit dem Auto ins Kabarett. Pedro ist ein wahres Organisationstalent. Er ärgert sich ein wenig, dass er dem Kabarett 4 Touristen bringt, die 5,- USD zahlen und er trotzdem noch seinen Eintritt von 1,- USD zahlen muss. Auch diesen Dollar übernehme ich.

Am Eingangsgatter müssen wir in der Menschenmenge einen Moment warten. Und schnell wird klar, dass auch Pinar del Rio eine Art Schickeria zu haben scheint. Eine Schickeria mit reichlich tuntigen Schwulen. Das verspricht ein lustiger Abend zu werden. Jedenfalls bewegt Pedro alle Hebel, um schnell Einlass für uns zu finden. Er scheint eine Menge Leute zu kennen. Endlich werden wir wie VIP’s eingelassen. Pedro erklärt, dass die Leute draußen warten müssen, bis diejenigen, die eine Reservierung erreichten, auch ihre Plätze eingenommen haben. Dennoch schafft er es, uns in die zweite Reihe zu bringen.

Vor der Bühne stehen zu beiden Seiten eines freien Mittelganges in Reihen runde Tische und Stühle drum herum. Die Tischkellner sind entsprechend mit Dienstkleidung ausgestattet und sogar die weiße Serviette am Unterarm fehlt nicht. Für 10,- USD gibt es eine Flasche „Havana Club 3 anos“, 4 Dosen Cola und ein Kübel mit Eis, der beliebig nachgefüllt wird. Ich erkläre Pedro, dass wir unseren Cuba-Libre in Deutschland mit Limette trinken. 30 Sekunden später steht auch Limette auf unserem Tisch und Pedro ist gespannt, wie ich den Cocktail mixe. Er scheint ihm zu schmecken. Nur der Alkoholgehalt scheint für cubanische Zungen nicht ausreichend zu sein. Um alles richtig genießen zu können, habe ich die Kamera diesmal nicht mitgenommen.

Ich kann kaum in Worte fassen, wie schön dieser Abend ist. Zu Livegesang und Tanz spielt ein Live-Orchester. Eine richtig gute Show, die unter die Haut geht. Die Kostüme sind nicht ganz so prachtvoll wie die des Tropicana in Havanna, aber dafür gibt es reichlich Gänsehaut-Stimmung. In einer kleinen Pause wird ein Santeria-Ritual zelebriert. Eine etwas ältere, rundliche Frau tanzt zu ekstatischen Klängen durch die Reihen. Dabei wirft sie den Gästen eine Kürbisfrucht zu, die als Musikinstrument benutzt wird. Dabei trinkt sie von den Getränken der Gäste und versprüht dies ritualmäßig als Nebel über die Gäste wie eine Art von Taufe oder Segnung. Ein völlig begeisterter Kubaner springt auf und segnet den Kürbis mit reichlich Rum aus seiner Flasche. Dabei erinnere ich mich an den Musiker Jesus an den Indio-Höhlen, der immer den ersten Schluck für Ochun geopfert hat. Jetzt stell Dir dieses Ritual mal zu Hause in der Kneipe Deiner Wahl mit einer Flasche Mariacron vor.

In der großen Pause verwandelt sich der Platz in eine Disko. Wir tanzen reichlich ab und ich bin mittlerweile schon so weit, dass ich die Toilettenfrau mit Handkuss begrüße. Im zweiten Teil der Show kommt ein Sänger an unseren Tisch und ich biete ihm etwas von meinem Getränk an, wie ich es auch schon vorher bei anderen beobachtete. Doch meine europäisch/schwache Mischung scheint ihn ihm keine Begeisterung hervorzurufen. Doch ich bin gewillt, die Herausforderung anzunehmen und mixe einen Drink auf cubanische Art. Dabei setze ich auf den Effekt, den Drink als einziger mit Limette zu verfeinern. Mit einem teuflischen Getränk in der Hand gehe ich ihm nach, bis ich ihn und den Scheinwerferkegel wieder eingeholt habe. Mit dieser erneuten Kostprobe schlägt er sich vor Vergnügen auf die Schenkel und bedankt sich mit einer tiefen Verbeugung.

Auf dem Wege zurück zu unserem Tisch bemerke ich erst als ich schon sitze und in lachende Gesichter schaue, dass ich mich an den Nachbartisch gesetzt habe. Das ganze Publikum lacht aus voller Brust. Da ich noch bis vor wenigen Sekunden im Zentrum des Geschehens stand, hat es jeder mitbekommen. Kurze Zeit später komme ich auch in den Genuss, für das Publikum zu singen. Ebendieser Sänger kehrt zu unserem Tisch zurück und singt ganze Strophen vor, die ich nachzusingen habe. Doch in meinem Zustand und mit meinen Spanischkenntnissen bin ich weit davon entfernt, es ihm gleich zu tun. Daher versucht er es mit kleineren Abschnitten, die ich dann auch mit Begeisterung und aus voller Brust nachsinge.

Nach der Show mischen sich die Künstler unter die Gäste und es gilt, das Tanzbein zu schwingen. Sie sind sehr daran interessiert, wie uns die Show gefallen hat und wie so eine Show bei uns zu Hause aussieht. Dann heißt es erst mal reichlich Hüften kreisen, als ich mit einer der Tänzerinnen eine heiße Sohle auf’s Parkett lege. Voll wie 1000 Russen ging es dann nach Hause. Nur Michael hat sich als Fahrer zurückgehalten…

...nein, ich möchte nicht darüber erzählen, dass ich bereits im Badezimmer einschlafe und mir dann im freien Fall den Kopf an der Badewanne so doll stoße, dass Myriam davon wach wird. Mit der Hand über die Beule reibend gehe ich nun endlich ins Bett… Trotzdem werden wir am nächsten Morgen über die kleine Beule an der Stirn lachen.

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Sascha Menge
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Wuppertal
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Alle Reisen von Sascha Menge

Cuba Fototour

Vom 23.10 - 06.11.2002 waren Sascha Menge und seine Myriam in Cuba unterwegs auf der Suche nach dem Mythos und dem besonderen Flair der Karibikinsel. Der Fotoredakteur aus Wuppertal war bereits vor einigen Jahren beruflich hier und konnte dabei auch manchen Blick hinter die bröckelnden Fassaden der alten Kolonialbauten werfen.